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Mo

13

Nov

2017

Veränderungen und Blogpause

Die schlechte Nachricht

Die schlechte Nachricht zuerst: Ich werde meinen Blog in naher Zukunft umziehen. Die Gründe sind vielfältig.

Wordpress vs. Jimdo-Blog

Bisher habe ich einen Blog beim Homepage-Baukasten-Anbieter Jimdo. Ich habe hier vor einigen Jahren einen neuen Blog begonnen, nachdem mir mein alter, kostenloser Blog zu wenig Möglichkeit geboten hatte. Wordpress hatte ich damals schon im Auge, fand es bei Jimdo aber einfacher. Hier kommt man wirklich ohne HTML-Kenntnisse aus. Einfach Design wählen, Blogbeitrag mit Text füllen, Bilder hochladen und fertig ist ein Beitrag. Es ist so einfach, wie ein Textverarbeitungsprogramm. Auch hier waren die Möglichkeiten stark begrenzt gegenüber Wordpress. Das habe ich aber in Kauf genommen, weil Jimdo noch eher am Anfang stand und reichlich Verbesserungen in Aussicht gestellt hat. Leider haben sich diese Verbesserungen nun für mich persönlich eher als Nachteile herausgestellt. Statt dass man die Dinge erhält, die man als Blogger wirklich braucht und die bei Wordpress schon seit Jahren enthalten sind, werden Dinge entwickelt, die unsinnig sind. Beim letzten Update wurden sogar Sachen eingebaut, die für mich ein echter Schritt rückwärts sind und einfach nur mehr Arbeit bedeuten. Und ich will mich bei meinem Blog auf das wesentliche konzentrieren, nämlich schöne und interessante Beiträge zu schreiben. Ich habe echt keine Lust mehr, alle paar Wochen bei einem Update mein ganzes Konzept umzustellen, nur damit sich für den Leser nichts ändert. Daher gehe ich nun den Schritt Richtung Wordpress, wo ich mir aussuchen kann, ob ich das neue Update wirklich nutzen will und wo es so viele Features gibt, die ich bei Jimdo einfach vermisse. Bei Interesse schreibe ich gerne noch einen ausführlichen Beitrag zu den ganzen Unterschieden zwischen den beiden Systemen.

Neues Design

Klar ist auch, dass es ein neues Design auf dem Blog geben wird. Es ist unwahrscheinlich, dass ich ein Design finde oder selbst basteln kann, das dem jetzigen Design so ähnlich ist, dass man kaum einen Unterschied erkennen kann. Aber bei Wordpress gibt es so viele schöne Vorlagen und man kann auch selbst eins erstellen. Das ist mir bei Jimdo nie gelungen, da bei den eigenen Designs bestimmte Beschränkungen vorhanden sind, die mir mein Traumdesign nicht ermöglicht haben. Wie es bei Wordpress aussieht, muss ich noch in Erfahrung bringen. Aber klar ist, dass es hier auch mehr Anbieter von kostenpflichtigen Designs gibt. Es wird sich hier also ein wenig am Design verändern. Endlich kann ich die Breite der Blogbeiträge verändern und gerade für größere Monitore anpassen. Das Design bei Jimdo ist immer noch für Monitore mit 800*600 Pixel optimiert. So einen kleinen Monitor dürfte kaum noch jemand haben. Und wenn, gibt es ja noch die mobile Ansicht.

Umzug braucht Zeit

Natürlich braucht so ein Umzug auch seine Zeit. Leider gibt es keine fertige Lösung, um einen Jimdo-Blog nach Wordpress umzuziehen. Ich versuche natürlich, möglichst vieles zu automatisieren, aber auch hierbei werde ich durch Jimdo stark ausgebremst. Im schlimmsten Fall werde ich alle Blogbeiträge von Hand umziehen müssen. Das ist reichlich Arbeit, die da auf mich zukommen wird. Was auch bedeutet, dass ich dann deutlich weniger Zeit für neue Beiträge haben werde. Eventuell muss ich auch eine Blogpause einlegen.

Webspacesuche

Einen Wespaceanbieter für Wordpress habe ich mit Strato schon gefunden. Aktuell richtige ich dort den neuen Blog schon ein.

Die Zeit drängt

Obwohl es noch nicht offiziell ist, so wurde mir zugetragen, dass der Blog, so wie er derzeit besteht und wie ich ihn nutze "zeitnah" abgeschaltet werden wird. Wann es soweit sein wird, ist noch unklar. Aber somit drängt ein wenig die Zeit. Ich muss also eine schnelle Lösung finden. Denn zeitnah bedeutet nicht, dass ich noch bis zum Ablauf meiner derzeitigen Zahlungsperdiode haben werde. Ich will also versuchen, das alles noch dieses Jahr über die Bühne zu kriegen oder zumindest soweit fertigzustellen, dass mich die Abschaltung nicht in größere Probleme bringen wird.

Kommentare

Die Kommentare aus dem alten Blog kann ich so leider nicht 1:1 mitnehmen. Noch habe ich dafür keine Lösung gefunden. Es kann also sein, dass diese alle nach dem Umzug weg sind. Das tut mir zwar sehr leid, aber erstmal sind mir natürlich meine Beiträge wichtiger. Ihr dürft aber gerne nach dem Umzug erneut kommentieren.

Die gute Nachricht

Die gute Nachricht für alle Leser ist aber, dass sich, wenn es so klappt wie ich es plane, außer dem neuen Design nichts ändern wird. Alle Links sollten dann noch funktionieren, auch die von Pinterest, die auf einen bestimmten Beitrag verweisen, denn die Domain will ich auf jeden Fall mitnehmen und ich habe schon eine Möglichkeit gefunden, wie alten Links auf die neue Linkstruktur umzubiegen.

Gute Aussichten

Und nach dem Umzug kann ich dann viel besser meine Beiträge planen. Ich kann dann Beiträge vorschreiben und automatisch zu einem Termin veröffentlichen. Das ist das Feature, das mir im Moment am meisten fehlt. Außerdem muss ich meine Beiträge in einer anderen Software vorschreiben und später kopieren, da sonst bei Jimdo das falsche Datum beim Blogbeitrag erscheint. Außerdem gibt es viel bessere Analysemöglichkeiten mit Wordpress und viele weitere nützliche und witzige Plugins, mit denen man den Blog verschönern kann. Man denke nur an die Kommentarfunktion. Gastbeiträge werden dann möglich. Ich muss mein Archiv nicht mehr händisch pflegen, was ich schon länger vernachlässigt habe. Und vieles mehr, das ich jetzt vielleicht noch gar nicht auf dem Schirm habe. Ich sehe immer vieles auf anderen Blogs, das ich bei meinem derzeit nicht machen kann, das aber sicher mit Wordpress geht, denn die meisten Blogs sind mit Wordpress gestaltet.

Zeitliche Planung

Wann der Umzug stattfinden wird, weis ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Ursprünglich wollte ich warten, bis mein derzeitiger Vertrag bei Jimdo ausläuft. Immerhin habe ich hier im Vorraus bezahlt und wollte die Zeit nutzen. Doch werde ich durch die angekündigte Veränderung gezwungen, schon jetzt tätig zu werden. Diese Veränderung würde nämlich bedeuten, dass ich nicht mehr auf der Startseite automatisch die neusten 3 Blogbeiträge anzeigen lassen kann, sondern dass ich dies händisch mit jedem neuen Beitrag ändern müsste. Außerdem kann man nicht mehr den gesamten Beitrag anzeigen, sondern nur noch eine kurze Vorschau und dann müsste der Leser, der weiterlesen will, den Beitrag anklicken. Das empfinde ich selbst als lästig, wenn es auf einem Blog sagen wir mal 5 neue Beiträge gibt, will ich die auf einer Seite durchscrollen können und dann unten meinetwegen weiterblättern. Aber so bin ich gezwungen, alle 5 Beiträge anzuklicken. Ganz ehrlich, wer macht das schon? Da muss mir in der Kurzbeschreibung schon viel Mehrwert versprochen werden. Aber diese Kurzbeschreibung kann ich nicht beeinflussen. Es sind immer die ersten X Zeichen des Beitrags. Also müsste ich bei jedem Beitrag erstmal so eine Kurzbeschreibung schreiben. Das finde ich auch blöd, zumal ich sowas auf der Beitragsseite als unnötig erachte.
Ihr seht, ich bin aktuell nicht sehr glücklich mit dem Blog und mit den geplanten Änderungen. Bisher hat die Einfachheit die Nachteile einigermaßen aufgewogen, aber durch die neuen Änderungen überwiegen die Nachteile nun enorm. Wirklich schade, dass ich durch diese neuen Änderungen gezwungen bin, Jimdo nun schon soviel früher zu verlassen und dann für den Blog quasi doppelt zu bezahlen. Doch das nehme ich in Kauf. Zumal es bei Strato ein wirklich gutes Einstiegspaket gibt, bei dem man die Anfangszeit wirklich fast Geschenkt bekommt. Somit halten sich die zusätzlichen Kosten im Rahmen.

Bitte an meine Leser

Eine Bitte an alle meine Leser: Habt ein wenig Geduld mit mir. Zum einen wegen der Blogpause, die ich vermutlich einlegen werde, zum anderen mit eventuellen Fehlern nach dem Umzug. Wenn ihr irgendwelche Fehler entdeckt, dann schreibt mir diese gerne, dann kümmere ich mich darum, dass diese schnellstmöglich behoben werden. Und bitte denkt immer auch daran, dass ich diesen Blog nebenbei betreibe, neben meiner Vollzeitarbeit, die im Zweifel immer vorgeht.

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So

05

Nov

2017

Patchwork-Pullover

Vor über einem Jahr sah ich die Anleitung im damals aktuellen Katalog von Junghans Wolle. Ein Pullover mit Patchworkmuster vereint zwei meiner liebsten Hobbies: Stricken und Patchwork.

Klar, dass ich den auch stricken musste. Aber welche Farbe nehme ich? Das Original in der Anleitung wurde in braun gestrickt. Aber das ist so überhaupt nicht meine Farbe. Wer mich kennt weiß, dass ich sehr auf Blau stehe. Rottöne gehen auch noch, wenn es kräftige Farben sind. Also hatte ich bei der empfohlenen Wolle man geguckt und siehe da, es gibt natürlich nicht nur braun. Gleich zwei Blautöne sind dabei.

Und da ich mich nicht entscheiden konnte, hab ich ausreichend Wolle von beiden bestellt. Damit ich die Farben auch mal in Echt sehe und nicht nur auf bearbeiteten Katalogbildern.

Austermann Murano (not only) for Socks
Austermann Murano (not only) for Socks

Ich habe mich dann für den Türkiston entschieden, um diesen Pullover zu stricken. Habe aber schon von Anfang an überlegt, auch aus dem dunkleren Blauton dann einen zweiten Pullover in dem Muster zu stricken, sollte mir dass Stricken Spaß machen.

Und es hat Spaß gemacht. Dadurch dass man in der Mitte beginnt, sind die ersten Rechtecke mit wenigen Maschen sehr schnell gestrickt. Man sieht schnell einen Fortschritt. Sowas mag ich ja unheimlich. Natürlich haben sich die äußeren Rechtecke genauso gezogen, als würde man den Pullover klassisch in Reihen stricken, da man ja irgendwann über die ganze Breite auch ein Rechteck stricken muss. Trotzdem kam mir das nicht so lange vor.

Rückenteil des Patchworkpullovers
Rückenteil des Patchworkpullovers

So hatte ich die beiden Log-Cabin-Teile für Vorder- und Rückenseite relativ schnell fertig. Die Arme dagegen werden klassisch in Runden vom Bündchen an gestrickt. Und auch wenn sich die Wolle so tolle mustert, haben sie die Arme echt gezogen. Aber es war auch was, das man gut mal nebenbei stricken konnte. Ohne groß zu denken, einfach kraus rechts gestrickt. Nur auf die Zunahmen musste ich achten.

Vorderseite des Patchworkpullovers
Vorderseite des Patchworkpullovers
Dann irgendwann war es soweit und ich konnte die ersten Teile zusammen nähen. Damit hab ich schon begonnen, während ich noch am zweiten Ärmel gestrickt habe. Einfach, um etwass Abwechslung zu haben.
Patchworkpullover mit einem angenähten Ärmel
Patchworkpullover mit einem angenähten Ärmel

Als dann der zweite Ärmel fertig war, habe ich auch diesen angenäht. Dann ein kurzes Bündchen am Hals und noch 6 cm Bündchen am Rumpf. Da haben sich die Reihen, die ja dann in Runden über Vorder- und Rückenteil gingen, auch echt gezogen. Aber ich wollte den Pullover dann auch endlich fertig bekommen. Ich hatte ihn ohne Bündchen schonmal anprobiert und war total begeistert.

Patchworkpullover, zusammengelegt
Patchworkpullover, zusammengelegt

Der fertige Pullover ist einfach ein Traum für mich. Tolle Farbe, genialer Farbverlauf und das in dem Patchworkmuster. Und er passt wirklich gut. Er sitzt zwar sehr eng, ist aber elatisch genug, um nicht einzuengen. Und er ist total kuschelig und warm. Ich werde aber ein enges Top oder ähnliches drunter anziehen müssen, da er am Bauch kratzt, wenn mir zu warm darin wird. Aber das habe ich häufig bei selbstgestrickten Pullovern. Das stört mich auch nicht.

Patchworkpullover, hängend
Patchworkpullover, hängend
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Mo

23

Okt

2017

CraSy-Mosaik-Knitalong

Wer mir auf Instragram folgt, hat gesehen, dass ich am CraSy-Mosaik-Knitalong vom OZ-Verlag teilgenommen habe.
Dreieckstuch in Blautönen aus dem CraSy-Mosaik-Knitalong vom OZ-Verlag
Dreieckstuch in Blautönen aus dem CraSy-Mosaik-Knitalong vom OZ-Verlag

Der Knitalong ist schon etwas länger beendet, aber ich hab immer noch am Tuch gestrickt. Zum einen, weil ich ein Gescchenk dazwischen schieben musste, zum anderen, weil sich die Reihen doch irgendwann ziemlich gezogen haben. Und eine ordentliche Größe sollte das Tuch ja auch bekommen. Aber nun ist es fertig und ich freu mich total darüber. Das stricken des Moaikmusters hat riesig Spaß gemacht. Daher wird es auch sicher nicht das letzte Tuch dieser Art bei mir gewesen sein. Das Buch zum Knitalong habe ich bereits auf meine Wunschliste von Amazon gepackt.

Dies war mein erster Knitalong, an dem ich teilgenommen habe und sicher war es nicht der letzte. Aber ich sollte mir nur welche raussuchen, die nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen. Denn ich kann keine 6 Stunden am Tag stricken, so wie viele andere. Und ich fand es schade, dass ich soviel länger gebraucht habe.

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Mo

16

Okt

2017

Schwarze Beinstulpen

Meine beste Freundin hat sich, schon vor sehr langer Zeit und auch immer wieder regelmäßig, Stulpen gewünscht. Das alleine wäre ja nicht schlimm gewesen, aber sie wollte sie in schwarz. Und schwarz stricke ich extrem ungern. Und jede Strickerin, die schon schwarz verstrickt hat, kann mich jetzt verstehen. Mal eine schwarze Reihe als Kontrast ist nicht schlimm, aber Stulpen nur aus dieser Farbe, dafür habe ich mich lange gedrückt.

Schwarze Bein-Stulpen im Patentmuster
Schwarze Bein-Stulpen im Patentmuster

Aber meine Freundin war hartnäckig und hat mir ihren Wunsch bei jeder Gelegenheit unter die Nase gerieben. Und steter Tropfen höhlt ja bekanntlich den Stein. Also habe ich mich erweichen lassen. Ich hatte mir vor einer Weile zusammen mit der Wolle für einen Knitalong (Bericht folgt) 10 Knäuel schwarze Sockenwolle von Opal bestellt. Eigentlich hatte ich diese als Kontrastfarbe für die bunte Sockenwolle gedacht, sodass ich mehrere verschiedene Knäuel aus dem Opal-Abo zu einem Pullover oder einer Jacke verstricken kann. Also hatte ich auch keine Ausrede mehr, dass ich ja gar keine schwarze Wolle zur Hand habe.

Gestrickt aus 68 Maschen im Patentmuster (nach diesem Video) ca. 25 cm lang.

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Mo

09

Okt

2017

Gewinn und Nadel-Test

Dieses Knäuel Opal-Glitzer-Sockenwolle und die Socken-Rundnadel habe ich vor einiger Zeit bei Bestrickendes gewinnen.

Gewinn bei Bestrickendes
Mein Gewinn bei Bestrickendes

Letzte Woche ist der Gewinn dann angekommen. Ich hab natürlich direkt die Wolle mit dem Nadelspiel angeschlagen.

Angeschlagene Socken auf einer Sockenrundstricknadel
Angeschlagene Socken auf einer Sockenrundstricknadel

Die Nadeln sind scheinbar aus Kunststoff. Das sind bisher meine ersten Kunststoffnadeln. Ich stricke sonst nur mit den Holznadeln von Knitpro. Früher habe ich hauptsächlich mit Alu-Nadeln gestrickt. Und so nach ein paar Runden muss ich sagen, dass ich kein Fan von Kunststoff-Nadeln werde. Ich mag es nicht, wie die Wolle darüberrutscht. Das fühlt sich komisch an, ja fast schon unangenehm. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass die Kunststoffspitzen hier leicht angeraut sind? Nein, ich bleibe lieber bei meinen Holznadeln, auch wenn diese sicher deutlich teurer sind.

Ich habe ebenfalls zum ersten mal mit solch einer Sockenrundnadel gestrickt. Und auch davon werde ich leider kein Fan. So schön es sich auch anhört, dass man kein Nadelspiel mehr hat und einfach in Runden stricken kann, ohne ständig die Nadel neu ansetzen zu müssen. Ich habe hier mit 64 Maschen gestrickt. Das ist bei Nadelstärke 3 schon eher für große Socken (siehe Sockentabelle vom Stricknetz), aber trotzdem hätte man mehr Maschen gebraucht, damit es sich leichter in der Runde strickt. Ich musste nach jeder Masche die nächste Masche zurechtschieben. Dadurch dass der feste Teil der Nadeln sehr kurz ist, kann ich ihn gerade mal mit Daumen und Zeigefinger festhalten. Dadurch habe ich aber keinen guten Griff und eiere beim Einstechen in die Maschen total rum. Das ist so anstrengend, dass mir nach nur 3 Reihen die Finger total verkrampft sind und ich eine Pause machen musste.

Ich finde, die Nadel eignet sich leider überhaupt nicht für Socken.
Ich habe Berichte gelesen, dass einige von solchen Nadeln begeistert sind (zum beispiel hier). Dort wird allerdings eine Alu(?)-Nadel mit nur 25cm verwendet. Ob es damit wirklich besser geht? Vielleicht ist das eher was für Leute, die mit einem Nadelspiel überhaupt nicht klarkommen. Gerade Anfänger, die eher mit den schweren Alu-Nadeln starten, birgt ein Nadelspiel so seine Tücken. Ich kann mich noch erinner, wie mir selbst ständig die Nadeln rausgerutscht sind, gerade beim Anschlag, wenn ich nicht aufgepasst habe. Das wird hier nicht passieren. Aber auch mit einem Nadelspiel aus Holz ist mir das bisher noch nie passiert.
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