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So

16

Jul

2017

Produkttest Guhl Volumen-Shampoo

Produkttest Guhl Langzeit Volumen
Schon seit langer Zeit merke ich, wie meine Haare dünner werden. Früher hatte ich so dicke Haare, dass sie kaum zu bändigen waren. Kaum ein Haargummi hat wirklich lange gehalten. Die meisten waren zu klein für meine Haare.
Ich hab schon einige Volumen-Shampoos ausprobiert, nichts hat wirklich geholfen. Deshalb habe ich mich für den Produkttest in der Freundin Trend-Lounge beworben und durfte testen.

Duft und Konsistenz

Schampoo und Spülung haben einen wirklich einzigartigen Duft. Er ist nicht blumig oder zitronig. Ich kann es nicht wirklich beschreiben, da ich etwas ähnliches noch nie gerochen habe. Ich finde ich nicht so wirklich gut, da er sehr chemisch für mich riecht.
Die Konsistenz ist eher gelartig. Das ist auch nicht so meins. Dabei ist die Spülung deutlich flüssiger als das Schampoo, was sehr ungewöhnlich ist. Ob es daran liegt, dass das Schampoo kaum schäumt? Jedenfalls vermittelt es mir nicht den Eindruck, dass die Haare dadurch wirklich sauber werden. Angeblich ist das Schampoo sehr ergiebig und man soll nur kleine Mengen benötigen. Aber bei der Konsistenz brauche ich mehr, um auch meine ganzen Haare einzuschäumen.

Wirkung

Zur Wirkung kann ich nicht viel sagen. Ich hab keine Volumenveränderung meiner Haare bemerkt. Stattdessen haben sich die Haare bereits wenige Minuten nach dem Trocknen fettig und damit dreckig angefühlt. Anscheinend wird das Volumen dadurch erreicht, dass irgendwas auf den Haaren bleibt. Das fühlt sich allerdings fettig und klebrig an, egal wie sehr ich versuche, es auszuspülen. Außerdem sehen die Haare auch fettig aus und zum Teil auch stumpf und struppig. Sie waren auch schwerer zu kämmen, weshalb ich mir bestimmt pro Kämmen doppelt so viele Haare ausgerissen hab als sonst.

Fazit

Für mich ist dies keine Option für mehr Volumen in den Haaren. Ich mag es nicht, wenn meine Haare sich fettig und klebrig anfühlen und leider auch so aussehen. Dafür fetten meine Haare selbst schon genug. Hätte ich jetzt merklich mehr Volumen, wäre es eine Überlegung wert gewesen, aber so werde ich dieses Schampoo und die Spülung nicht kaufen. Lieber habe ich weniger Volumen, aber dafür sehen meine Haare sauber und gepflegt aus.

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Mi

28

Jun

2017

Brokkoli-Herausforderung

Ich habe ja seit rund 2 Jahren einen Fitnesstracker als Armbanduhr. Und zwar habe ich die Samsung Gear Fit. Die eignet sich gut als Smartwatch, zumindest für das, was ich mache. Aber dazu gerne mehr an anderer Stelle, falls jemand Interesse hat an einem ausführlichen Bericht.
 
Jedenfalls funktioniert die Gear Fit eigentlich nur mit der Samsung-eigenen FitnessApp "SHealth". Es gibt Umwege, über die man die Daten auch in andere Apps bekommt, aber das ist für das Bisschen  was ich mache, einfach zu umständlich. SHealth reicht da, auch wenn ich mir manchmal noch mehr Funktionen wünsche. Aber die App wird ständig weiter entwickelt. Und so wurde im Juni zum ersten mal eine sogenannte Herausforderung in der App veranstaltet. Sie wurde "Die Brokkoli-Herausforderung" genannt. Ich gebe zu, als ich zum ersten mal davon gelesen hab, dachte ich nur so: Ich mag keinen Brokkoli, ist also nichts für mich. Aber man muss wissen, dass es weniger mit Brokkoli zu tun hat, als der Name vermuten lässt. Im Prinzip geht es nur darum, wieviele Schritte man im Juni insgesamt gelaufen ist. Ziel sind 200.000 Schritte. Ich dachte, das wäre echt viel, aber ich hatte mich dann doch mal angemeldet, einfach um zu sehen, wieviele Schritte ich in einem durchschnittlichen Monat so laufe. Das ist nämlich eine Funktion, die mir in der App bisher fehlt. Man kann zwar Freunde herausfordern und einen Schritt-Wettbewerb starten, wer zuerst eine vorgegebene Schrittzahl erreicht. Hierzu bräuchte man aber Freunde, die die App ebenfalls benutzen. Alleine daran scheitert es bei mir leider.
 
Optisch wurde die Brokkoli-Herausforderung durch eine kleine Karte unterstützt, auf der man bestimmte Wegpunkte erreichen muss, zum Beispiel 30.000 Schritte. Für diese Wegpunkte gibt es dann Sterne und Punkte, durch die man im Level aufsteigen kann. Was man mit den Leveln macht, ist noch nicht so richtig klar. Mir zumindest nicht. Aber das kommt vielleicht auch noch.
Jedenfalls darf ich vermelden, dass ich die Ziellinie der 200.000 Schritte doch tatsächlich erreicht hab.

Brokkoli-Herausforderung

Und im Vergleich bin ich nicht mal die Schlechteste. Im Gegenteil, ich bin beim oberen Drittel mit dabei. Allerdings gibt es auch welche, die die 200.000 bereits am ersten Tag geschafft hatten. Ich hoffe, in Zukunft gibt es noch differenziertere Herausforderungen, damit man nicht mit allen Nutzern der App um die Wette läuft, sondern vielleicht nur mit denen, die ein ähnliches Fitness- oder Aktivitätslevel haben. Denn mit einem 8-Stunden-Bürojob kann ich nicht gegen einen Fitnesstrainer oder ähnlich aktive Personen, die bereits im Job den ganzen Tag rumlaufen müssen, antreten.

Brokkoli-Herausforderung Brokkoli-Herausforderung

Die Herausforderung für Juli heißt übrigens Tomaten-Herausforderung. Ziel sind wieder 200.000 Schritte bis Monatsende. Mal sehen, wie ich da abschneiden werde. Immerhin hab ich zwei Wochen mit Dienstreisen, in denen ich meine Aktivität kaum selbst bestimmen kann. Aber Ende Juli hab ich auch Urlaub, in dem ich auf jeden Fall bei schönem Wetter auch mal einen längeren Spaziergang machen will. Vielleicht dabei ein paar Pokemon fangen oder ein bisschen Ingress spielen, je nach Laune.

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Sa

10

Jun

2017

Wollvorrat

Nachdem ich einige Zeit kein Opal-Abo hatte, war mein Vorrat an Sockenwolle gefährlich geschrumpft. Ich hatte das Abo nicht ganz freiwillig eingestellt. Schuld war DPD. Das Opal-Abo wird leider nur per DPD verschickt. Nach meinem Umzug nach Bonn musste ich leidr feststellen, dass hier die Zustellung per DPD nicht funktioniert. Pakete wurden bei nicht existierenden Nachbarn abgegeben oder in 30 km entfernten Paketshops. Und zwar unabhängig davon, ob ich zu Hause war oder nicht.
Seit etwas über einem Jahr nun habe ich das Abo wieder bestellt. Mittlerweile gibt es einen kleinen DPD-Paketshop hier ganz in der Nähe. Der Inhaber ist superfreundlich und ich kann ihn auch mal bitten, das Paket etwas länger zu behalten, als die normaler Lagerdauer von DPD, wenn ich das Paket mal nicht direkt abholen kann. Außerdem bekomme ich von DPD rechtzeitig eine eMail und kann das Paket direkt in den Shop umleiten. Bis auf einmal, hat das jetzt sehr gut funktioniert.
Dadurch ist mein Wollvorrat wieder ordentlich gewachsen und beide Schubladen sind wieder gut gefüllt:

Wollvorrat 2
Wollvorrat 1

Daraus lassen sich nicht nur Socken stricken. Ich denke, ich werde bald mal farblich sortieren und schauen, ob ich vielleicht genug für einen Pullover zusammen hab.
Warum ich alle Knäuel in Gefrierbeuteln stecken hab? Nun, ich hatte die letzten 2, oder sind sogar schon 3, Jahre eine Mottenplage. Dabei hab ich viele fast ungetragene Pullover verloren. Das war fürchterlich frustrierend. Daher hab ich alles aus Naturfasern, an die Motten gehen, möglichst Luftdicht verpackt. Dadurch hab ich die Motten eingedämmt und hoffentlich mittlerweile ganz besiegt. Solange alles in solchen Beuteln verpackt ist, kommen Motten nicht dran. Wobei ich gelesen hab, dass sie sich auch durch Plasik fressen können. Keine Ahnung, ob das stimmt, aber die Plasikbeutel erschweren es den Motten auf jeden Fall.
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Sa

20

Mai

2017

Nadelwelt Karlsruhe 2017

Die Nadelwelt in Karlsruhe fand dieses Jahr vom 05. bis 07. Mai statt. Ich selbst war am Samstag und Sonntag dort. Die Nadelwelt in Karlsruhe ist wohl die Messe für Handarbeiten schlechthin. Ich war ja letztes Jahr schon dort und war damals schon begeistert.

Anreise

Wie ich bereits letztes Jahr ausgemacht hatte, durfte ich bei meiner besten Freundin übernachten, die nur rund 20 Autominuten von der Messe entfernt wohnt. Daher bin ich Freitag nachmittag nach der Arbeit zu ihr runtergefahren. Sie hat mich aber - leider - nicht zur Messe begleitet, da parallel die Hanami stattfand. Da würde ich ja auch gerne mal hin. Aber wenn die immer zeitgleich mit der Nadelwelt stattfindet, werde ich lieber zur Nadelwelt fahren. Dafür hat sie mir aber für den Samstag eine Mitfahrgelegenheit für die Hinfahrt besorgt, was ich supernett von ihr fand.

Samstag auf der Nadelwelt Karlsruhe

Am Samstag morgen hat mich dann meine Mitfahrgelegenheit abgeholt und wir sind zusammen mit deren Mutter nach Karlsruhe gefahren. Da wir uns schon im Auto so gut verstanden haben, habe ich beschlossen, mich an die beiden dran zu hängen. Sie wollten eh nicht so lange bleiben, also blieb mir noch genug Zeit alleine auf der Messe.

Und es waren schöne Stunden mit den beiden. Über die typischen Kabbeleien zwischen Mutter und Tochter musste ich schmunzeln. Aber es hat mich auch ein wenig traurig gemacht, wenn meine Mutter ist letztes Jahr im Dezember gestorben. Ich kann mich mit ihr daher nicht mehr so kabbeln. Trotzdem war es schön, ein wenig Gesellschaft zu haben. Die Mutter strickt auch gerne Socken, so wie ich. Die Tochter hat hauptsächlich Jersey-Stoff für Klamotten gesucht. Das gab mir an den diversen Ständen die Gelegenheit, mich ein wenig länger umzusehen. Dabei hab ich so einiges entdeckt, was ich im bloßen Vorbeigehen sicher nicht gesehen hätte. Außerdem haben wir eine kleine Tasche bemalt. Den Stand hab ich letztes Jahr schon gesehen, aber ich hatte mich nicht getraut, hinzugehen. Umso schöner ist es, wenn man mit jemandem unterwegs ist, der da keine Hemmungen hat. Also haben wir uns dort zu dritt hingesetzt und gemalt. Hier meine Tasche:

Beute von der Nadelwelt Karlsruhe 2017
Tasche mit Stoffmalstiften bemalt

Ich muss nur noch die Farben fixieren, dann ich die Tasche sogar waschen.

Irgendwann nach 12 Uhr sind die beiden dann gegangen und ich bin alleine losgezogen. Ich hatte schon einige Stände mit Patchworkstoffen entdeckt, bei denen ich nochmal in Ruhe stöbern wollte. Da ich dieses Jahr noch einen zweiten Tag hatte, konnte ich mir dafür auch die notwendige Zeit nehmen und einige Dinge auch einfach auf Sonntag verschieben. Wie zum Beispiel den Miniworkshop für einen Topflappen. Dazu später mehr. Alles in allem war es ein anstrengender, aber auch schöner Tag. Eine willkommene Auszeit vom derzeit sehr stressigen Job.

Nachdem ich mir noch ein Abo des Patchwork-Magazins bestellt und dafür eine schicke Tragetasche und eine Tasse als Prämie erhalten hab, hab ich mich auf dem Heimweg gemacht. Zurück ging es mit dem Zug. ca. 1,5 Stunden hat es gedauert, da natürlich der Zug nur einmal die Stunde fährt und auch noch Verspätung hatte.

Beute von der Nadelwelt Karlsruhe 2017
Prämien für das Abo des Patchwork-Magazins

Beute Teil 1

Und hier meine Beute vom Samstag. Ich war so kräftig shoppen, dass gar nicht alles auf ein Bild passt *kicher*

Beute von der Nadelwelt Karlsruhe 2017
1 Anleitungen, 2 Materialpackungen und eine Lineal-Sammlung

Beute von der Nadelwelt Karlsruhe 2017
Jede Menge Patchworkstoffe

Beute von der Nadelwelt Karlsruhe 2017
Mein einzige Wollkauf

Sonntag auf der Nadelwelt Karlsruhe

Am Sonntag bin ich dann selbst mit dem Auto zur Nadelwelt gefahren. 20 Minuten mit dem Auto, oder gut eine Stunde mit der Bahn. Da fiehl die Wahl recht einfach. Ich hatte ja am Samstag gesehen, dass man auch kurz vor 10 Uhr, also kurz vor Hallenöffnung, noch sehr leicht einen Parkplatz bekommt. Parken kosten 5 Euro pro Tag. Der Zug hätte mich pro Strecke 4,80 Euro gekostet. Also fast das doppelte. Und da man so leicht einen Parkplatz bekommt, war es mir den zeitlichen Mehraufwand dann auch nicht Wert, um mit der Bahn zu fahren.

Direkt als erstes habe ich den Batik-Stand unsicher gemacht. Das war der gleiche Stand, der sonst immer auf dem Stoffmarkt Holland ist. Den will ich da schon immer leer kaufen. Dieses Frühjahr hab ich es nur leider nicht zu einem der Markttermine geschafft. Umso schöner fand ich es, dass er auch auf der Nadelwelt vertreten war.

Danach bin ich zu dem Stand mit dem Miniworkshop für Topflappen in einer Falt-Technik. Eine wirklich interessante Technik, auch wenn sie sehr Materialintensiv ist. Immerhin werden große Stoffquadrate zu kleinen Dreiecken gefaltet, um dann sternförmig angeordnet zusammengenäht zu werden. Ist schwierig zu erklären, aber so sieht mein Ergebnis aus:

Beute von der Nadelwelt Karlsruhe 2017
Topflappen in einer Patchwork-Falt-Technik

Das Binding und den Aufhänger hab ich vor Ort nicht mehr geschafft. Der Miniworkshop war sehr beliebt und mehr als 4 Leute konnten ihn nicht gleichzeitig machen.

Danach hab ich erstmal Mittag gemacht. So wie am Samstag hab ich mir auch am Sonntag einen Nutella-Crepes geholt.

Nach der Stärkung hab ich noch zwei Stände mit Patchworkstoffen aufgesucht, bevor ich mir noch die Ausstellungen angesehen hab. Ich habe zwar auch Bilder von der Ausstellung gemacht, aber dort stand oft, dass man entweder gar nicht fotographieren darf, oder nur für den privaten Gebrauch. Auch wenn ich es schade finde, respektiere ich das natürlich.

Und ganz zum Schluß bin ich nochmal eine Runde durch die Halle und habe noch den Stand mit den Strickjacken entdeckt, bei dem ich letztes Jahr leider kein Glück mit meiner Größe hatte. Dieses Jahr hatte ich Glück. Es hab noch eine Strickjacke mit Kapuze in meiner Größe und in meiner Lieblingsfarbe:

Beute von der Nadelwelt Karlsruhe 2017
Strickjacke, nicht selbst gestrickt

Beutel Teil 2

Und hier noch der Rest meiner Beute:

Beute von der Nadelwelt Karlsruhe 2017
noch mehr Stoffe und ein paar nützliche Klammern

Beute von der Nadelwelt Karlsruhe 2017
Tasche, die es am Ausgang geschenkt gab

Abreise und andere Katastrophen

Zurückgefahren bin ich dann am Montag morgen. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, direkt am Montag diesen Bericht zu schreiben. Aber als ich nach Hause gekommen bin, stand hier ein Gerüst am Haus und es waren Dachdecker am Werk. Von der ganzen Hämmerei hab ich dann Kopfschmerzen bekommen und ich konnte mich eh nicht konzentrieren. Die eigentliche Katastrophe folgte dann am Dienstag. Die ist der Grund, warum ich erst zwei Wochen nach der Nadelwelt zu diesem Bericht gekommen bin. Aber diese Geschichte, erzähle ich ein anderes mal, wenn sie hoffentlich glücklich ausgegangen ist, oder wenn hier endlich alles wieder seinen normalen Gang geht.

Fazit

Es waren zwei anstrengende Messetage für mich, aber es war auch wieder sehr schön. Wie ein kleiner Miniurlaub von all dem Stress auf der Arbeit. Und ich werde definitiv nächstes Jahr wieder hinfahren, wenn ich es mit meiner Arbeit vereinbaren kann.

Dieses Jahr gab es wieder sehr schöne Stände. Auch mehr mit Wolle und Strickzeug, was ich sehr begrüßt habe, auch wenn ich in dem Bereich nur ein Knäuel gekauft habe. Ich fand es insgesamt eine sehr ausgewogene Mischung. Ich hätte mir nur mehr solcher Mini-Workshops gewünscht, wie den für den Topflappen. Im Kursverzeichnis standen so viele Kurse, die zwar interessant klangen, aber auch sehr lange gingen. Bei 8 Stunden ist ein Messetag komplett belegt. Kürzere Kurse mit 4-5 Stunden waren zwar auch dabei, aber auch da ist ein halber Messetag weg. Nun kenne ich die ganzen Kursinhalte natürlich nicht, aber bei einigen wäre es sicher möglich, eine kürzere Variante anzubieten. Man muss ja nicht immer gleich mehrere Blöcke oder ein ganzes Top nähen, um eine neue Technik kennen zu lernen.

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Do

18

Mai

2017

Opal-Abo Mai 2017

Auch mein Opal-Abo für Mai 2017 ist angekommen. Mal wieder ist ein Knäuel schöner als der andere.

Auch mein #opalabo ist angekommen. Wie immer sind es wunderschöne Farben. #opalabomai2017 #opalwolle #sockenwolle #wolle

Das blaue wandert direkt zu den anderen blauen Opal-Knäuel, die ich für einen Pullover zur Seite lege. Bei dem roten Knäuel überlege ich, ob ich nicht auch genug rote Knäuel für einen Pullover finden kann in meinem Vorrat. Achja, so viele Ideen und so wenig Zeit.

Die letzten zwei Wochen wurde bei mir im Haus das Dach neu gemacht und dabei die Dachfenster mit ausgetauscht. Und zwar unangekündigt. Die ganze Geschichte erzähle ich vielleicht ein anderes Mal. Die nächsten zwei Wochen bin ich dienstlich wieder unterwegs. Da kann ich allerhöchstens Socken stricken.

Naja, noch rund 2 Monate, dann hab ich meinen dreiwöchigen Sommerurlaub. Da hab ich dann wieder mehr Zeit. Obwohl ich dann wohl mehr Patchwork machen werde, denn im Hochsommer stricken, wenn die Hände ständig schwitzen, ist nicht so angenehm. Aber auch fürs Patchwork hab ich reichlich Ideen. Zum Teil stammen sie von der Nadelwelt in Karlsruhe, zu der ich auch noch einen Bericht schuldig bin. Vielleicht klappt es am Wochenende ja, wenn ich den Dreck von den Dachdeckern beseitigt hab und dann gefahrlos meine Beute auspacken und fotographieren kann.

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