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Mo

13

Jun

2016

Nadelwelt Karlsruhe - 2016

Vom 10. - 12. Juni war dieses Jahr die Nadelwelt in Karlsruhe. Schon seit einigen Jahren wollte ich da mal hin, habe es aber nie geschafft. Dieses hat es nun endlich geklappt. Ich konnte am Samstag hin.

Nadelwelt Karlsruhe 2016

Anreise

Um 05:30 Uhr ging daher am Samstag der Wecker. Und obwohl das für mich extrem früh war, bin ich doch erstaunlich gut aus dem Bett gekommen. Das hat mich selbst überrascht. Vermutlich lag es daran, dass ich mich so sehr auf den Ausflug gefreut habe und er mir endlich mal ein wenig Abwechslung in meinem Alltag versprochen hat.

Um 06:34 Uhr saß ich dann auch schon im Zug Richtung Karlsruhe. Und wie es auch immer sein muss, wenn die Zeit eh sehr knapp bemessen ist, hat der Zug auch noch Verspätung. So war ich nicht wie geplant um 09:58 Uhr in Karlsruhe, sondern erst um 10:58 Uhr.

Mit dem Schuttelbus, der direkt am Hauptbahnhof abfährt, ging es dann zum Messegelänge, so dass ich dort kurz von 12 Uhr endlich eingetroffen bin.

Die Ausstellung im Eingangsbereich habe ich erstmal links liegen lassen. Die wollte ich mir später anschauen, wenn ich die ganzen Verkaufsstände durch habe. Ich dachte, so könnte ich den Besuch schön ausklingen lassen.

 

Shopping

Wie die Creativa in Dortmund, auf der ich vor ein paar Jahren war, ist die Nadelwelt eine Verkaufsmesse. Aber von dem Angebot war ich dann doch ein wenig überwältigt. Während auf der Creativa neben Patchwork, Stricken und Sticken auch viele andere kreative Hobbies angeboten werden, geht es auf der Nadelwelt rein um Hobbies mit Nadeln. Also Patchwork, Stricken, Häkeln, Sticken und Nähen. Auf Facebook meinte jemand, er sei im Patchworkparadies. Diese Einschätzung muss ich teilen. Denn ich kam genau 2 Stände weit und hatte schon eine volle Tasche mit Stöffchen. Zwei Stände weiter musste ich dann erneut zuschlagen. Ich war regelrecht im Kaufrausch. Aber die haben auch so viele schöne Stöffchen und vor allem so viele vorgeschnittene Fat Quater, Jelly Rolls und dergleichen. Da muss man einfach zugreifen.

Auch eine Komplettpackung landete in meine Beutetasche.

Danach beschloss ich erstmal, den Rest anzusehen, bevor ich noch mehr kaufe und die Tasche zu schwer wird. Musste ja alles den ganzen Tag rumtragen und abends auch wieder nach Hause bringen.

Es gab so vieles zu sehen. Stickmaschinen, denen ich stundenlang beim sticken zuschauen könnte, Long-Arm-Quiling-Maschinen, die man selbst ausprobieren durfte und mehr Zubehör, als man im Leben benutzen kann. Meine Wunschliste ist mit jedem Stand gewachsen. Auch die Nähmaschinentische fand ich super. Kannte ich bisher nur von Bildern aus dem Internet und fand sie da schon interessant. Hier konnte ich mich einfach mal an einen setzen. Hätte da noch eine Nähmaschine gestanden, hätte ich wohl direkt losgelegt *lach*

Pause

Gegen 15 Uhr habe ich dann mal eine Pause eingelegt und mich mit einem Stück Schwarzwälder-Kirsch-Torte gestärkt. Dabei konnte ich das Treiben an den Ständen in Ruhe beobachten.

Nach nur 30 Minuten Pause ging es dann in die zweite Runde.

Nadelwelt Karlsruhe 2016

Shopping-Endspurt

Gestärkt konnte ich mich nochmal ins Getümmel wagen und noch eine Tageslichtlampe kaufen, die ich vorher schon entdeckte hatte. Sowas steht schon länger auf meiner Wunschliste, genauso wie eine Schreibtischlampe. Diese ist für beides geeignet.

Bei einem Stand bin vielen tollen Anleitungen, wechselte eine Anleitung für eine Tasche den Besitzer. So eine hab ich auch schon länger gesucht.

Für die Teilnahme an der Besucherbefragung durfte ich mir dann noch eine Kleinigkeit aussuchen. Ich habe mich für Nähgarn entschieden. Die kleinen Stoffstücke, die es sonst noch gab, haben mir farblich nicht so zugesagt.

Nadelwelt Karlsruhe 2016 - Beute

Ausstellung

Vollbepackt mit tollen Sachen, die das Patchworkleben schöner machen, ging es dann noch kurz zur Ausstellung. Die hat mich echt beeindruckt. So viele tolle Werke waren dabei. Meine Liste mit "will ich auch mal nähen" wurde wieder ordentlich verlängert. Mein persönliches Highlight der Ausstellung:

Nadelwelt Karlsruhe 2016

Was nicht heißt, dass die anderen nicht auch alle toll waren. Leider habe ich mir nicht gemerkt, von wem diese ganze Reihe an Quilts war. Falls das jemand weis, würde ich das gerne noch nachtragen. Vielleicht steht es auch in dem Messeheftchen, das ich noch eingesteckt hab. Da konnte ich aber noch gar nicht reinschauen.

Heimreise

Viel zu schnell war es 18 Uhr und die Messe damit für den Samstag beendet. Wäre meine Tasche nicht schon so übervoll gewesen und hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich bestimmt noch das ein oder andere mitgenommen. Es gab noch so vieles, um das ich mehr als einmal rumgelaufen bin und immer wieder mit Bedauern in meine volle Tasche geschielt habe.

Punkt 18 Uhr trat ich dann aus der Messehalle. In dem Moment kam auch schon der Schuttelbus, der mich zum Bahnhof bringen würde. Perfekt, ein Sitzplatz war auch noch für mich frei, da konnte ja nichts mehr schief gehen. Auch wenn mein Rücken durch mein Rückentraining nicht mehr so sehr weh tut, habe ich doch gemerkt, wie mir die Anstrengung in den Muskeln weh tat. Vor allem die rechte Schulter, über der die ganze Zeit meine Einkäufe hingen, tut auch jetzt noch weh.

Um punkt 19 Uhr fuhr dann der Zug in Karlsruhe ab und gegen 22:30 war ich wieder zu Hause. Diesmal war der Zug pünktlich.

Fazit

Mein Fazit: Die Messe ist für Patchworkfreunde auf jedenfall einen Besuch wert. Wer mit Patchwork gar nichts anfangen kann, wird hier zwar auch fündig, ist aber bei weitem nicht so berauscht.

Ich werde, sofern ich es einrichten kann, nächstes Jahr wieder hinfahren. Dann aber mit Übernachtung. An einem Tag hin und wieder zurück zu fahren, was schon sehr anstrengend. Und das muss ich mir nun wirklich nicht antun. Aber nächstes Jahr werde ich das früher planen und nicht 2 Wochen vorher in einem nächtlichen Anfall eine Karte kaufen. Dann kann ich vielleicht sogar bei meiner lieben Freundin übernachten, die in der Nähe wohnt. Und vielleicht würde sie mich auch begleiten.

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Do

09

Apr

2015

Testbericht - Phillips PowerPro Expert

Beim Auspacken schon kam mir der Staubsauger sehr hochwertig vor. Obwohl er ebenfalls aus Kunststoff ist, wirkt er trotzdem nicht billig. Nachdem ich alle Teile von der Verpackung befreit habe, ging es erstmal ans zusammenbauen. Dies erwies sich als nicht ganz so einfach, es lediglich eine sehr knapp gehaltene Bildanleitung dazu gibt, die wirklich nicht sehr eindeutig zu verstehen ist. Nach einigem Rumprobieren habe ich aber festgestellt, dass es nur eine Möglichkeit gibt, wie alle Teile zusammen gehören.  

Das Zubehör wird etwas umständlich am Saugrohr befestigt, was ich mir direkt geschenkt habe. Ich bewahre das Zubehör lieber im Schrank oder einer Kiste auf, statt dass es mich beim Staubsaugen ständig behindert. An dieser Stelle wäre eine Unterbringung am Staubsauger oder in einer separaten Box eine deutlich bessere Alternative gewesen. 

 

Für den ersten Test hatte ich extra zwei Wochen lang nicht geputzt. Naja gut, ich gebe zu, dass das nicht ganz geplant war. Ich hatte einfach gehofft, den Staubsauger noch vor dem Wochenende zu erhalten. UPS fand aber wohl, dass mir das nicht zu stand und hat ihn in einem Access-Point abgegeben. So konnte ich ihn erst Mittwochs abholen, da die Öffnungszeiten des Access-Point für die arbeitende Bevölkerung nicht gerade von Vorteil sind. 

Aber trotz des erhöhten Staubaufkommen, saugte er die kompletten Wohnung ohne Probleme.  

Für glatte Böden gibt es sogar eine eigene Düse. Das hatte bisher keiner meiner Staubsauger. Damit ist er auch für Laminat und Fliesen, wie in meiner Wohnung, super geeignet. Natürlich besitzt er auch eine herkömmliche Teppichdüse. Beide sind sehr leicht drehbar, sodass man sehr gut auch in schwierige Ecken kommt. Dies war der Grund, warum ich bisher für die glatten Böden nur ungern einen Staubsauger benutzt habe. Bisher hatte ich nur Staubsauger, bei denen die Düse fest steht und man in einige Ecken nur schwer oder gar nicht kommt. Da ist ein normaler Besen und ein Wischmob einfach besser. Aber bei diesem Staubsauger komme ich mühelos in jede Ecke und zwar wesentlich einfacher, als sogar mit dem Mob.  

Auch der Staubsauger selbst ist relativ wendig und leichtläufig. Man kann ihn mühelos beim Saugen hinter sich herziehen. Auch das Stromkabel ist lang genug. Ich kann damit meine gesamte Wohnung saugen, ohne die Steckdose zu wechseln, was ich super finde. 

Das Saugrohr ist ausziehbar und zwar auf eine sehr angenehme Länge. So kann ich mühelos staubsaugen, ohne mich ständig ein wenig bücken zu müssen, was mir mein Rücken schon gedankt hat. 

 

Obwohl der Staubsauger weniger Watt hat, als seine Konkurrenz, hat er deswegen nicht weniger Power. Ich war beeindruckt, wie gut er sogar den Staub auf glatten Böden entfernt. Staubfreier geht es wirklich nur durch nass wischen. 

 

Auch mein Sofa ist nun wieder richtig schön sauber. Ich wollte den abzieh- und waschbaren Bezug schon lange mal waschen, damit sich das Sofa wieder sauber anfühlt. Das ist mit diesem Staubsauger erstmal nicht mehr notwendig. Genauso wenig muss ich die Fußmatte vor meiner Wohnungstür austauschen. Die kann nun nochmal 5 Jahre ihren Dienst tun. 

 

Fazit: Den geb ich nicht mehr her! 

Der Kauf hat sich eindeutig gelohnt, auch wenn er mit knapp 250 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) relativ teuer ist für einen Staubsauger. Dafür spare ich richtig viel Zeit und die ist es mir Wert!

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Mo

23

Feb

2015

Dresden 2014 - Bilder

 

Ich bin ja noch die Bilder von Dresden schuldig. Es sagt aber auch niemand was, dass ich das schon wieder vergessen hab.

 

Also hier sind sie. Ihr könnt sie euch entweder direkt bei Flickr anschauen. -> Bilder Dresden

 

Oder ihr startet einfach die Diashow hier. Aber seit gewarnt, ich war nicht sehr sparsam ;-)

 

 

Achja, wer noch den letzten Tag als Bericht vermisst: Ich war Shoppen. Neben normalen Klamottenläden und Andenkenläden, war ich nur in einem Patchworkgeschäft. Das andere ist lediglich ein Stoffgeschäft, das aber keine Patchworkstoffe führt. Und das Wollgeschäft hab ich irgendwie nicht gefunden. Ist eventuell umgezogen.


Für alle, die neugierig sind, hier die Adresse des Patchworkgeschäfts:

 

Nähstübchen Emily

Bürgerstraße 53
01127 Dresden

http://www.stoffladen-dresden.de/

 

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Do

18

Dez

2014

Dresden - Tag 3

Tag 3 in Dresden war ein eher kurzer Tag. Nach dem Frühstück hab ich mich Richtung Zwinger, Residenzschloss und Oper aufgemacht. Irgendwie alles ziemlich alte Gebäude, die alle ziemlich gleich aussehen für mich. Bin einfach ein Fan von solchen alten Gebäuden. Aber das sind ein paar Dinge, die man einfach mitnehmen muss, wenn man in Dresden ist. Zumindest laut Reiseführer.


Nach dem "Kulturprogramm" ging es dann weiter über die Augustusbrücke. Auf der anderen Seite bin ich über einen weiteren Weihnachtsmarkt gestolpert, dem Augustusmarkt. Leider waren die Hälfte der Stände um diese frühe Morgenstunde noch geschlossen. Trotzdem ein hübscher kleiner Markt.


Zurück aus der Neustadt, denn die andere Seite der Elbe ist schon Neustadt, ging es an den Brühler Terassen entlang zur Festung Dresden, die ich aber irgendwie nicht gefunden hab, bzw. bin ich mir nicht sicher, welches der Gebäude die Festung sein soll, denn wie eine Festung sah das für mich nicht aus. Naja, macht ja nichts. Ich kann wenigstens behaupten, ich war dort. Zumindest meinte mein Handy-Navi das.


Auf dem Weg zum Weihnachtsmarkt und Mittagessen kam ich dann nochmal an der Frauenkirche vorbei. Auch diesmal durfte ich keinen Blick hinein werfen. Ob sich mein Reiseführer sicher ist, dass man die Kirche besichtigen darf? Ich bin mir nicht so sicher. Aber was solls, mein knurrender Magen war mir wichtiger. Ich habe mich diesmal für ein Langos mit Zimt und Zucker entschieden.


Nach dem Essen hab ich mich nochmal in der Altmarkt-Galeria aufgewärmt. Es war zwar heute nicht so kalt wie gestern, trotzdem tat die Wärme richtig gut.


Gegen 14 Uhr mußte ich den Tag dann allerdings abbrechen. Meine Füße sind ja seit gestern schon "kaputt", jetzt hat aber auch mein Rücken aufgegeben. Und dann noch zusätzlich Kopfschmerzen haben mich überzeugt, den Rest des Tages lieber Pause zu machen. So hatte ich Zeit, für morgen ein paar Woll- und Patchworkgeschäfte rauszusuchen und die Straßenbahnlinien dahin rauszuschreiben. Nun müssen mir nur noch alle Leser die Daumen drücken, dass mir morgen nicht mehr alles weh tut und ich die 4 Station noch mit guter Laune ansteuern kann. Immerhin sitze ich sehr viel in der Straßenbahn, was für Füße und Rücken auf jedenfall eine Wohltat sein wird.

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Mi

17

Dez

2014

Dresden - Tag 2

Da heute morgen wieder so schönes Wetter war und erst für den Nachmittag Regen gemeldet war, habe ich kurzerhand das Programm umgestellt und bin zuerst zur Aussichtsplattform an der Schwebebahn gefahren. Unterwegs habe ich noch das "Blaue Wunder" mitgenommen, eine Brücke, über die man muss, wenn man zur Schwebebahn will.

Auf der Aussichtsplattform hatte man einen herrlichen Ausblick auf Dresden. Leider war es dort oben auch ziemlich zugig und dementsprechend kalt. Daher habe ich mich im nahen Restaurant "Schöner Ausblick" bei einer Tasse Tee und einem Stück Kuchen aufgewärmt.

 

Von dort ging es mit der Straßenbahn zur "Technischen Sammlung". Das ist eine interessante Ausstellung zur Geschichte der Fotokamera. Auch ein paar alte Rechenmaschinen und Computer sind zu sehen.

 

Von dort habe ich einen kurzen Stopp im Hotel gemacht und kurz eine Kleinigkeit bei Aldi gekauft, damit ich heute abend nicht wieder Leitungswasser trinken muss.

 

Zum Abendessen bin ich dann mit der Straßenbahn zur Frauenkirche gefahren. Reinschauen durfte ich leider nicht, da gerade ein Konzert stattgefunden hat. Naja, ist auch nicht schlimm. Ich muss nicht jede Kirche von innen gesehen haben. Reicht, dass ich dieses Bild von Außen machen konnte:


Frauenkirche Dresden

Der Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche ist klein, aber fein. Dort habe ich dann mein Abendessen gefunden: Rahmklecks mit Schinken und Käse gefüllt. Superlecker! Einen leckeren Punsch, natürlich alkoholfrei, habe ich auf dem Weihnachtsmarkt am Neumarkt gefunden. Die stellen den Punsch nach einem geheimen Rezept her. Der war wirklich lecker.

 

Zum Aufwärmen hab ich mich dann in die "Altmarkt-Galerie" begeben. Dieses Einkaufszentrum ist echt riesig. Da kann man sich echt die Füße platt laufen. Und in Versuchung kommt man auch. Ich hab so viele Schokoladengeschäfte gefunden, wie sonst in meinem Leben noch nicht. Also nicht die normalen Pralinengeschäfte, sondern welche, die alle möglichen und unmöglichen Figuren aus Schokolade herstellen. Ich hätte mir ja gerne was mitgenommen. Aber sowas finde ich immer zu schade, zum essen. Aber Schokolade ist ja auch nicht ewig haltbar.

 

Mit platten Füßen habe ich mich nun wieder ins Hotel geschleppt. Die "Centrum-Galerie" wollte ich eigentlich auch noch mitnehmen, aber meine Füße meinten mal wieder von Jetzt auf Gleich, dass sie keinen Schritt mehr gehen können. Aber wenigstens hatte ich den ganzen Tag keine Probleme mit meinem Rücken. Nur beim Hinsetzen habe ich hin und wieder gemerkt, dass er doch ganz schön beansprucht wurde.

 

So, nun gönne ich mir noch eine heiße Dusche und geh dann schlafen. Muss ja morgen wieder fit sein. Ich habe noch so einiges auf meiner Liste, was ich mir anschauen möchte.

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Di

16

Dez

2014

Dresden - Tag 1

Der erste echte Tag in Dresden begann für mich um 7:30 mit dem Klingeln meines Weckers. Zu früh wollte ich nicht aufstehen, da ich schließlich Urlaub habe, aber zu spät auch wieder nicht, da der Tag sonst schon halb vorbei wäre, bis ich endlich los käme.

Um 9 Uhr war ich mit dem Frühstück fertig und konnte losziehen. Da das Wetter halbwegs mitgespielt hat, habe ich mich für Zoo und Großer Garten entschieden.

 

Der Zoo ist wirklich nett gestaltet. Viele Häuser, in die man reingehen und vor Wind und Wetter geschützt ist. Leider waren aufgrund der Temperaturen nur wenig Tiere in den Außengehegen zu sehen. Dafür war so gut wie nichts los. Teilweise hatte ich den Eindruck, ich sei die einzige Besucherin. Das hatte natürlich den Vorteil, dass man in Ruhe die Tiere beobachten konnte. Zum Großteil waren auch die Tiere viel entspannter, was vermutlich daran lag, dass eben nicht 100 Leute an den Geheben vorbeirennen, mit schreienden Kindern.


So konnte ich zum Beispiel die Giraffen fast hautnah beobachten. Dazwischen war nur eine Glaswand:

Giraffe im Zoo Dresden

Mittagessen gab es im Zoo-Restaurant. Nudeln Bolognese. Nichts besonderes und auch nicht ganz günstig, aber so mußte ich mir nicht lange was suchen. Und zum Mittagessen kam auch noch die Sonne raus, die ich dort im Restaurant genießen konnte.

Nach dem Essen habe ich mir noch eine Kleinigkeit im Zoo-Shop als Erinnerung gekauft.

 

Von dort ging es direkt in den Großen Garten, der direkt hinter dem Zoo ist. Im Sommer fährt hier sogar eine eigene Park-Eisenbahn mit kleinen Bahnhöfen. Es ist bestimmt toll, mit der Eisenbahn eine Rundfahrt zu machen. Da die aber leider nicht fuhr, bin ich den Weg neben den Gleisen entlang gelaufen. Der Park muss im Sommer richtig schön sein. Jetzt im Winter kann man das nur erahnen. Wovon man aber einen guten Eindruck bekommt, ist von der Größe. Bin da gute 2 Stunden rumgelaufen und hab nur einen Bruchteil gesehen. Da mir aber kalt wurde, hab ich nach den 2 Stunden abgebrochen und wollte weiter zum Botanischen Garten, der da auch in der Nähe ist. Leider hatte der nur noch eine Stunde offen, weshalb ich dann doch nicht rein bin. Nehm ich mir dann lieber für morgen vor, wenn mehr Zeit ist.

 

Von dort bin ich erstmal zurück ins Hotel, da meine Füße auch nicht mehr so wollten. Eigentlich kriege ich immer zuerst Rückenschmerzen, lange, bevor ich mir die Füße platt gelaufen habe. Das war diesmal zum Glück nicht der Fall, meinen Rückenübungen im Fitness-Studio sei dank. Aber dafür meinten meine Füße von Jetzt auf Gleich, dass sie nicht mehr mitmachen. Also hab ich mich irgendwie zurück ins Hotel geschleppt und hier erstmal ne Stunde die Füße hochgelegt und mich aufgewärmt.

 

Zum Abendessen bin ich nochmal raus auf den Weihnachtsmarkt. Diesmal habe ich mir den am Striezelmarkt vorgenommen. Der ist recht groß und bietet einiges an weihnachtsmarkt-typischen Dingen. Noch habe ich nichts Außergewöhnliches entdeckt, das es nicht auch auf jedem anderen Weihnachtsmarkt gibt. Gegessen habe ich ein Ungarisches Langos mit Salami und Käse. Die Teile habe ich vor einigen Jahren auf dem Weihnachtsmarkt in Köln entdeckt. Empfohlen wurden die mir damals von einem Arbeitskollegen. Kann ich nur jedem Empfehlen, die mal zu probieren, wer sie noch nicht kennt. Es gibt sie auch in süßer Variante. Hiervon mag ich die Variante mit Zimt und Zucker am liebsten. Die Variante habe ich hier aber noch nicht entdeckt.

 

Nach dem Essen hab ich mich direkt wieder ins Hotel begeben. Eigentlich wollte ich noch zum Weihnachtsmarkt an der Frauenkirche, der mir jetzt schon mehrfach empfohlen wurde. Leider haben mich aber heftige Kopfschmerzen erwischt. Ich hatte schon den ganzen Tag so ein leichtes drückendes Gefühl, aber auf dem Weihnachtsmarkt wurden daraus ausgewachsene Kopfschmerzen. Also im Hotel eben erstmal eine Aspirin eingeworfen. Hilft leider nicht komplett, aber die Schmerzen sind weniger geworden. Ich fürchte, ich hab nun auch den Virus erwischt, der gerade umgeht. Durchfall hab ich schon ein paar Tage. Jetzt noch die Kopfschmerzen. Das muss sowas sein, denn ich bin niemand, der häufig Kopfschmerzen hat.

 

Naja, ich hab noch drei volle Tage hier in Dresden, da kann ich mir auch mal einen ruhigen Abend im Hotel gönnen. Soll ja Urlaub und Erholung sein und nicht in Stress ausarten. In diesem Sinne werde ich es mir gleich auf dem Bett hier gemütlich machen und schauen, ob irgendwas ansehbares im Fernsehn läuft.

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Mo

15

Dez

2014

Adventsbasar und Urlaub

Adventsbasar

Am 2. Advent war ich auf Kurzbesuch bei meiner besten Freundin. An dem Sonntag fand bei ihr der Adventsbasar der evangelischen Kirche statt. Ich bin zwar nicht der religiöse Typ, aber der Gemeinschaftssinn der Damen, die den Adventsbasar jedes Jahr veranstalten, finde ich beneidenswert. Auch super finde ich, dass man mich dort sofort aufgenommen hat, als hätte ich schon immer dazu gehört. Naja, immerhin habe ich schon einige Dinge für den Basar gespendet. Trotzdem hätte ich nicht damit gerechnet, dass man mich derart liebevoll aufnimmt. Wirklich schade, dass ich so weit weg wohne. Da könnte man echt überlegen, ob man doch wieder der Kirche beitritt.

Urlaub - Anreise Dresden

Seit heute habe ich nun auch offiziell Urlaub. Ich kann es nicht glauben, dass es kurz vor Weihnachten doch noch mit meinem Urlaub geklappt hat. Naja, fast zumindest, denn am 29. und 30. Dezember muss ich arbeiten. Aber bis Weihnachten hab ich jetzt frei.


Lange hatte ich überlegt und habe mich schlußendlich doch dazu durchgerungen, wegzufahren. Ich hätte zu Hause zwar noch so viel zu tun, was jetzt natürlich liegen bleibt, aber dann wäre das ein Urlaub wie jeder andere, in dem ich sowieso nicht alles erledigt bekomme, was ich mir vorgenommen hatte und erholt wäre ich schon gar nicht.

Also habe ich mir eine Stadt ausgesucht, Zug und Hotel gebucht und bin heute morgen schon um 6 Uhr aus dem Bett gefallen, um pünktlich zum Zug zu kommen. 8,5 Zugstunden später habe ich dann im Hotel eingecheckt. Das Hotel selbst (das A&O Hotel in Dresden) ist weniger ein Hotel und mehr eine Jugendherberge. Bei einem Zimmerpreis von 58 Euro hätte ich das nicht erwartet. allerdings haben alle anderen Alternativen das doppelte gekostet und liegen auch nicht so zentral. gerade mal 700m vom Hauptbahnhof entfernt. Das Zimmer hat alles, was man von einem Hotelzimmer erwartet: Duschbad, Bett und Fernseher. Zum Frühstück gibt es ein Frühstücksbuffet. Nur das Zimmer ist reichlich klein. Dafür aber gut geheizt. Und ein Aldi ist direkt nebenan. Ich bin also bestens versorgt.


Nachdem ich das Zimmer begutachtet und mein Gepäck hier abgestellt hatte, habe ich mich auf den Weg zum Dresdner Weihnachtsmarkt gemacht. Leider habe ich nur einen kleinen Teil sehen können, da der andere Teil scheinbar ein Stück weiter weg ist und gerade eine Demo (?) lief, durch die ich nicht durch gehen konnte. Aber auch so konnte ich mich kaum entscheiden. Es gibt viele Leckereien. Ich habe mich dann für ein Knobi-Brot mit Zwiebeln entschieden. Immerhin habe ich noch 4 weitere Abende, um die restlichen Leckereien zu probieren. Und das ein oder andere mal kann ich da auch mittags was essen.


So, aber den restlichen Abend mache ich es mir mit einem Schokomuffin und dem Fernsehprogramm gemütlich.

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So

23

Nov

2014

Darf ich vorstellen, mein Neuer...

Darf ich vorstellen, mein neuer Rechner:

Neuer Rechner

 Der auf der rechten Seite ist der neue. Daneben sehr ihr meinen alten Rechner. Was ein Unterschied, oder? Der neue ist natürlich wieder von Alienware. Der alte ist nun über 6 Jahre alt, ist aber immer noch so zuverlässig wie am ersten Tag. Nur die Graphikkarte mußte ich zwischenzeitlich austauschen. Eigentlich wäre er immer noch sehr gut und ich kann alle Spiele, die ich gerne Spiele ohne Probleme auch mit guter Graphikeinstellung spielen. Trotzdem habe ich mich entschieden, mir einen neuen zuzulegen. Vermutlich deshalb, weil mein neuer Arbeitsrechner, den ich Mitte diesen Jahres bekommen habe, zum erstenmal insgesamt besser ausgestattet ist, als mein privater PC. Längere Zeit habe ich mich ungeschaut, auch nach anderen Anbietern, bin aber wieder bei Alienware gelandet. Meinen alten hatte ich auch wegen des tollen Designs gekauft. Damals gab es nur weniger Anbieter, die so schicke Gehäuse angeboten haben. Mittlerweile haben alle festgestellt, dass ein Rechner auch stylisch was hermachen sollte. Warum ich dann doch wieder bei Alienware gelandet bin? Die günstigsten waren sie noch nie und seit Alienware von DELL aufgekauft wurde schon gar nicht. Ich bin aber von der Qualität einfach überzeugt. Ich besitze ja daneben noch einen Laptop. Damals habe ich überlegt, ob ich wirklich soviel mehr Geld in die Hand nehmen sollte, um mir einen von Alienware zu kaufen. Immerhin 1400 Euro für einen Laptop, den man in ähnlicher Ausstattung bei anderen Anbietern für die Hälfte bekommen kann. Und der war damals schon ordentlich reduziert, da es ein Auslaufmodell war. Ich habe mich dagegen entschieden und einen günstigen von Acer für 750 Euro gekauft und sehr schnell bereut. Die Graphikkarte hatte von Anfang an nen Knacks, den Acer aber nicht eingestehen wollte. Soll angeblich an veralteten Treibern gelegen haben, mit dem Problem, dass der Graphikkartenhersteller keinen neueren Treiber zur Verfügung gestellt hat. Computerspiele darauf spielen war also eine Geduldsprobe, weshalb er mehr zu einem DVD-Player wurde, mit dem ich überall (auch im Bett) DVDs gucken konnte. Später ging dann die Festplatte kaputt. Noch innerhalb von 2 Jahren nach Kauf. Aussage von Acer: Festplatten sind Verschleißteile, also Pech gehabt. Also neue Festplatte gekauft. Und da das Betriebssystem ja nicht mehr auf CD/DVD mitgeliefert wird, habe ich statt Windows 7 ein Linux installiert. Alles wunderbar, konnte weiter DVDs damit gucken, bis kurze Zeit später auch das DVD-Laufwerk den Geist aufgegeben hat. 2 Tage nach Ablauf der Garantiezeit. Aber Acer hätte hier bestimmt auch was von Verschleißteilen erzählt. So und nachdem ich mit einem Nicht-Alienware-Gerät so reingefallen bin, war meine Entscheidung eigentlich klar. Ich mußte mich dann nur noch zwischen den ganzen Modellen entscheiden und hab natürlich zum besten gegriffen, was dann mit 1250 Euro zu buche geschlagen hat. Dafür dürfte ich damit wieder 5-6 Jahre auskommen.


Bestellt habe ich schon vor einer Weile, angekommen ist er dann diese Woche. Da ich natürlich nicht zu Hause war, wurde er an einen UPS-Access-Point geliefert. Seit wann hat UPS eigentlich sowas? Naja, jedenfalls war ein Kollege so nett und war mit mir am Freitag dort und hat ihn mir sogar bis vor die Wohnungstür hier im 3. Stock getragen. Er wiegt zwar nur noch 9 kg (der Alte hat irgendwas größer 20 kg), aber trotzdem war ich froh, dass sich mein Kollege angeboten hat. Ich hätte den nicht die über 500m zum Bahnhof und vom Bahnhof bei mir die 500m zu Wohnung und dann auch noch in den 3. Stock tragen wollen. Das habe ich damals mit meinem Drucker gemacht, der ein Lebendgewicht von 12 kg hat. Ich hatte fast eine Woche lang Arme wie aus Blei.


Noch am Freitag abend hab ich ihn dann ausgepackt. Das hat länger gedauert, als ich gedacht habe, dank meines Rückens, den ich mir die Woche mal wieder gezerrt habe. Also mußte ich viele Pausen machen. Gestern hab ich ihn dann angeschlossen und gestartet, und habe meine ersten Erfahrungen mit Windows 8 gemacht. Während ich Windows 7 ja ganz ok finde und ganz gut damit zurecht komme, kriege ich von Windows 8 jedes Mal einen Anfall. Bei der Einrichtung muss man ein Konto bei Microsoft anlegen, ohne das kann man das Betriebssystem nicht in Betrieb nehmen. Dazu muss man wahrheitsgemäße Angaben zu Name, Geschlecht und Geburtsdatum machen. Und dann kommt das beste, man bekommt per eMail einen Code, den man eingeben muss, da man sonst das Betriebssystem nicht in betrieb nehmen kann. Also braucht man zwingend ein zweites Gerät, auf dem man seine eMails abrufen kann. Ist bei mir jetzt kein Problem gewesen, aber was macht jemand, der das nicht kann? Nach dieser Hürde ging es dann weiter mit einigen Einstellungen, von denen ich noch nicht weis, was sie bewirken, aber auf jeden Fall bekommt man bei der Farbgebung Zustände. Obwohl ich ein dezentes Dunkelblau als Farbschema gewählt habe, ist alles so fürchterlich bunt. Augenkrebs sag ich da nur. Aber gut, machen wir weiter. In die Systemsteuerung und einen Teil der 2TB-Platte für Linux abknabsen, das ich später noch parallel installieren werde, um wenigstens ein Betriebssystem auf dem Rechner zu haben, das diesem Namen gerecht wird. Ich habe eine geschlagene halbe Stunde nach der Systemsteuerung gesucht. Fürchterlich ist das. Diese Kachelansicht taugt sicher was für Tablets und Smartphones, die ein Touchscreen haben. Aber für einen normalen PC, den man mit Maus und Tastatur steuert, ist das absolut hinderlich. Und so wie es aussieht, kann man das nicht so einfach abschalten. Es gibt zwar Mittel und Wege, aber dafür muss man sich Drittanbietersoftware KAUFEN. Also nochmal Geld ausgeben? Nö, nicht mit mir.

Mein Fazit zum Thema Windows 8: Ich kann das Teil nicht wirklich ernst nehmen. Auch wenn sich die Farben nun auf ein halbwegs erträgliches Maß reduziert haben, ist es mir immer noch zu bunt. Das wirkt einfach nicht seriös.


Immerhin habe ich mir mittlerweile die wichtigsten Programme installiert. Gleich werfe ich noch die World of Warcraft-Installation an. Dann hab ich unter Windows alles, was ich hier brauche. Nächstes Wochenende installier ich mir dann das Linux parallel, damit ich mit dem Rechner auch vernünftig arbeiten kann. Denn auch wenn es ein expliziter Gaming-PC ist, mit dem ich natürlich auch Computerspiele spielen will, so will ich auch eine Arbeitsumgebung haben, in der ist vernünftig meine Bilder bearbeiten und Briefe schreiben kann.




 

 

 

 

 

 

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Di

18

Nov

2014

Baby-Decke Trip-Around-The-World

Eine liebe Freundin, die ich irgendwann mal über ein Browserspiel kennengelernt und auch schon persönlich getroffen habe, wurde Anfang des Jahres ein wenig überraschend Mutter. Sie hat mir die ganze Geschichte erzählt und es scheint unglaublich, dass die Ärzte so inkompetent waren. Das kleine Mädchen hat es aber trotzdem gesund auf die Welt geschafft. Für die Kleine habe ich dann ein Mützchen und ein paar Baby-Schühchen aus Erdbeerroter Wolle und eine Baby-Decke genäht.

Von dem Gestrickten habe ich leider kein Bild gemacht. Aber dafür von der Decke:

Baby-Trip-Around-The-World
Baby-Trip-Around-The-World
Das Muster habe ich ja schon bei meinem Batik-Trip-Around-The-World genäht und bin immer noch schwer begeistert. Es ist einfach zu nähen und man braucht keine bestimmte Stoffmenge pro Stoff. Ideal also, um schnell eine Baby-Decke zu zaubern. Und es ging tatsächlich sehr schnell. Innerhalb von 3 Wochen hatte ich die Decke tatsächlich fertig. Ich saß aber auch fast jeden Abend an der Nähmaschine. Das Quilten war sehr angenehm bei der Größe. Bisher hatte ich nur eine große Decke mit der Maschine gequiltet, was ein echter Kraftakt war. Bei dieser Größe ging das aber mühelos und ich war fast ein wenig enttäuscht, als ich fertig war. Hätte gerne noch länger daran gequiltet. Aber gut, die Größe eignet sich sehr gut für mein Wohnzimmertischchen. Dann weis ich ja, was ich als nächstes nähen werde *lach*

Vor einer Weile habe ich meine Freundin dann besucht und die Decke persönlich übergeben und sie hat sich sehr darüber gefreut.

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Do

16

Okt

2014

Ein Lebenszeichen

Ich will nur mal kurz ein Lebenszeichen geben. Dieses Jahr war es sehr ruhig in meinem Blog. Das heißt aber nicht, dass ich untätig war. Es war bisher einfach ein sehr stressiges Jahr, was meine Arbeit anging und die wenige freie Zeit habe ich dann auch noch zum Großteil an Geschenken gewerkelt, die ich natürlich erst zeigen kann, wenn sie übergeben sind. Zum anderen hatte ich aber auch wenig Lust, Zwischenberichte zu unfertigen Sachen zu machen. Ja, ich war faul, was das angeht. Genau das will ich aber jetzt wieder ändern. Ich bereite gerade schon die ersten Berichte vor, denn einige Geschenke wurden bereits übergeben und so kann ich sie hier zeigen.

Noch ein Hinweis zu meinem letzten Eintrag über den Account-Hack. Ich danke allen, die sich wegen einer ungewöhnlichen eMail von der Adresse webmaster(at)plutonia-online.de gemeldet haben. Leider lassen sich daraus auch keine weiteren Erkenntnisse gewinnen. Hier scheint tatsächlich jemand mein Passwort erraten zu haben. Leider bietet der Provider hier wenig Sicherheitsmaßnahmen an. Man kann wohl so oft einen falschen Login-Versuch machen, wie man lustig ist. Habe ich selbst geprüft. Bei anderen Providern wird nach 2-3 Versuchen eine temporäre Sperre verhängt und bei weiteren Fehlversuchen muss man sich telefonisch oder auf anderem Weg dort melden. Lediglich auf der Versand der zigtausend Mails wurde mit einer Sperre reagiert. Daher denke ich über einen Umzug nach.
Aber Fakt ist, dass diese eMails nicht von mir stammen. Wie bereits in dem anderen Bericht erwähnt, benutze ich diese eMail-Adresse nur sehr selten zum Versand. Nur, wenn ich Anfragen über das Kontaktformular von Leuten bekomme, die ich nicht kenne und denen ich nicht meine private eMail-Adresse verraten möchte. Wer mir also vorher keine Anfrage geschickt hat, der erhält auch von dieser Adresse keine eMail. Sollte dennoch eine eMail mit dieser Absenderadresse bei euch eintreffen, dann bitte einfach löschen und auf keinenfall irgendwelche Anhänge oder Links öffnen. Es ist dann davon auszugehen, dass es sich um Schadsoftware handelt.

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Fr

15

Aug

2014

eMail-Account gehackt

Offenbar wurde mein eMail-Account heute mittag gegen 15:22 gehackt. Es geht um die Adresse webmaster(at)plutonia-online.de. Falls irgendjemand von dieser Adresse, die ich fast nie für den Versand von eMails nutze, erhalten hat, bitte gebt mir kurz bescheid (per Kontaktformular). Noch habe ich keine Ahnung, wie das möglich war und was genau mit der Adresse veranstaltet wurde. Ihr solltet auf keinen Fall irgendwelche Anhänge öffnen oder Links anklicken.

 

Ich wiederhole: Diese eMails stammen nicht von mir! Mein eMail-Account wurde gehackt. Derzeit habe ich leider auch keinen Zugriff auf das Postfach. Ich vermute, es wurde gesperrt.

 

Ganz toll, da kommt man gerade von der Gamescom zurück, ist total erledigt, der Schädel explodiert fast vor Schmerzen und dann sowas. Gerade wenn mein Leben wieder in normalen Bahnen läuft, passiert sowas :-(

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Mo

10

Feb

2014

Danke für die Glückwünsche

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die an meinen gestrigen Geburtstag an mich gedacht und mir ihre Glückwünsche überbracht haben. Danke für alle die kleinen Geschenke und danke an alle, die den gestrigen Tag zu einem unvergesslichen Tag für mich gemacht haben!

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Sa

01

Feb

2014

genähte Kalenderhülle

Im Neuen Jahr komme ich irgendwie nicht wirklich mal dazu, mich einfach mal ne Stunde an die Nähmaschine zu setzen oder mal ne Stunde die Stricknadeln tanzen zu lassen. Irgendwie gibt es nur Arbeit und Haushalt.

 

Immerhin eine Kleinigkeit konnte ich im Januar dann doch fertigstellen. Eine Hülle für meinen Kalender.

genähte Kalenderhülle

 

Ich war dieses Jahr wieder spät dran, mir einen Buchkalender zu besorgen. Die Auswahl war gering, die besten schon weg und was blieb waren langweilig oder gar in meinen Augen hässliche Farben. Also hab ich nicht lange gesucht und bei einem einfachen schwarzen Kalender im Knauber zugeschlagen. 1,99 Euro hat das gute Stück gekostet. Mit der genähten Hülle ist er aber ein Unikat und kann sich sehen lassen. Ich hätte aber bei den Maßen großzügiger sein sollen. Es war zum Schluß doch etwas schwierig, die Hülle über die beiden Deckel zu ziehen.

 

Wer eine Anleitung sucht, sollte einfach danach googlen. Es gibt zahlreiche Anleitungen, die alle ähnlich sind. Und wer besser nähen kann, kann noch Verzierungen, einen Verschluß und einen Stifthalter drannähen. Daran probier ich mich dann im nächsten Jahr, wenn ich für den nächsten Kalender eine Hülle nähe.

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So

22

Dez

2013

Weihnachtsmarkt Dortmund 2013

Eine halbe Woche habe ich gebraucht, um endlich so richtig in Urlaubsstimmung zu kommen. Es fiel mir dieses mal extrem schwer von der Arbeit abzuschalten, da ich sehr viele offene Enden auf der Arbeit zurücklassen musste. Sowas mag ich eigentlich gar nicht, aber es ging diesmal einfach nicht anders. Aber seit Donnerstag spüre ich endlich echte Entspannung.

 

So konnte ich dann am Donnerstag auch ganz entspannt nach Dortmund zum Weihnachtsmarkt fahren. Und auch die Zugverspätungen und Gleisänderungen waren mir egal. Schließlich hatte ich ja keinen festen Termin.

 

Der Weihnachtsmarkt in Dortmund hat nach eigenen Aussagen den größten Weihnachtsbaum der Welt. Ok, der war wirklich groß, aber sollte es wirklich nirgends einen größeren geben? Kann ich mir nicht vorstellen.

 

Weihnachtsmarkt Dortmund

 

Der Weihnachtsmarkt selbst ist über mehrere Plätze verteilt und wirkt recht groß. Vielleicht liegt das aber auch nur an meinem schlechten Orientierungssinn, denn ich hatte oft das Geühl, im Kreis zu laufen. Das Angebot umfasst die typischen Stände. Wirklich was außergewöhnliches, was es nicht auf jedem Weihnachtsmarkt gibt, war nur der Stand mit der Honigmilch, die ich natürlich gleich probieren musste. Und die kann ich jedem nur empfehlen. Sie schmeckt sehr gut und hinterlässt so ein wohligwarmes Gefühl im Magen. Ideal auch an sehr kalten Tagen, denn nach der einen Tasse war mir richtig warm geworden.

 

Und da ich unter der Woche dort war, war es auch nicht zu voll. Gegen Abend, als es langsam dunkel wurde, wurde es natürlich voller. Glühweinstände erkannte man dann an der Menschentraube davor ;-)

 

Mein Fazit: Wer in der Nähe wohnt und unter der Woche hingehen kann, sollte sich den Ausflug gönnen und eine Honigmilch trinken. Am Wochenende soll der Weihnachtsmarkt aber, wie fast jeder größere Weihnachtsmarkt, hoffnungslos überfüllt sein.

Bilder

Und hier noch ein paar weitere Bilder:

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Mo

16

Dez

2013

Neue, selbstgestrickte Handschuhe - erste Vorbereitungen

Nachdem ich nun in diversen Geschäften und auf Weihnachtsmärkten nach ein paar neuen Handschuhen Ausschau gehalten und zum meinem großen Leidwesen nichts gefunden habe, habe ich nun den Entschluß gefasst, doch nochmal welche zu stricken. Warum ich keine Handschuhe gefunden habe? Vermutlich, weil meine Ansprüche zu groß sind. Aber mal ehrlich, neongrüne, mit Nadelstärke 6 oder mehr gestricke Fausthandschuhe für 40 Euro, wer würde die von euch wollen? Irgendwie scheint dicke Wolle gerade extrem in Mode zu sein. Aber bei der Dicke brauch ich keine Wollhandschuhe, da kann ich auch gleich richtig Ski-Handschuhe nehmen. Ich will aber Wollhandschuhe, weil man darin noch einigermaßen die Finger bewegen kann und zumindest für ein paar Sachen nicht die Handschuhe ausziehen muss.

 

Also habe ich in meinem Wollvorrat gestöbert. Denn wenn ich mir das wirklich antue, dann sollen es auch eine wirklich schöne Farbe sein. Und so opfere ich nun diesen Strang:

 

Sockenwollstrang für neue selbstgestrickte Handschuhe

 

Gekauft bei Piratenwolle, ursprünglich für eine Strickjacke gedacht. Aber dafür habe ich noch genug andere Wolle und wenn ich mir wieder mal ein paar Stränge bestellen müßte, wäre das ja auch kein Weltuntergang ;-)

 

Also einen Abend fleißig gewickelt. Hierzu muss ich mir irgendwas einfallen lassen, denn alleine nen Strang zu wickeln ist irgendwie kompliziert. Es gibt dafür solche Geräte, keine Ahnung, wie die heißen, wo man den Strang drauf spannen kann. Die kosten mir aber einfach viel zu viel Geld, für die paar Stränge, die ich wickeln muss. Das muss auch irgendwie anders gehen. Aber halt besser, wie jetzt. Ich bin mehr mit entwirren als mit wickeln beschäftigt. Aber irgendwie kriege ich es hin und aus dem Strang oben wurde diese Knäuel.

 

Sockenwollstrang für neue selbstgestricke Handschuhe

 

Jetzt muss nur noch jemand vorbeikommen und mich motivieren, dass ich tatsächlich die Maschen für Handschuhe anschlage. Wenn ich an die Fummellei mit den zig Nadeln und Sicherheitsnadeln denke, möchte ich doch lieber nochmal in den Geschäften nach Handschuhen schauen. Und wer mich kennt, der weis, was das bedeutet.

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